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старый 02.12.2011, 05:37   #221
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Nun noch ein lustiges Zeug.


De säggs'sche Lorelei (von Lene Voigt)

Ich weeß nich, mir isses so gomisch
un ärchendwas machd mich vorschdimmd.
'S is meech,ich, das is anadomisch,
wie das ähmd beim Mänschen ofd gimmd.

De Ällwe, se bläddschord so friedlich,
ä Fischgahn gommd aus dor Dschächei.
Drin siddsd ne Famielche gemiedlich,
nu sin se schon an dor Basdei.

Un ohm uffen Bärche, nu gugge,
da gämmd sich ä Freilein ihrn Zobb.
Se schdriechelden gladd hibbsch mid Schbugge,
dann schdäggdsen als Gauz uffen Gobb.

Dor Vador da unden im Gahne
glozzd nuff bei das Weib gands endziggd.
De Muddor meend draurich: "Ich ahne,
die machd unsorn Babbah vorriggd!"

Nu fängd die da ohm uffen Fälsen
ze sing’ ooch noch an ä Gubbleh,
dor Vador im Gahn duhd sich wälsen
vor Lachen un jodeld "Juchee!".

"Bis schdille!" schreid ängsdlich Oddielche,
schon gibbeld gands forchbar dor Gahn,
un bläddslich vorsingd dä Famielche,
nee, Freilein, was hammse gedahn!


vaskebjørn сказал(а) спасибо.
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старый 12.02.2013, 07:03   #222
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a bissrl Liebeslirik uis Oesterreich.. des liadl is eifoch dulliäh find i..
Katten и Mr.Goodkat сказали спасибо.
старый 17.05.2013, 14:01   #223
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Erlauchte Damen und Herren, wie glaubet Ihr: ist es gerecht, daß hier besondre Stellen für die Slawen und die Celten sind; wobey Deutsch keine hat: eine so bedeutende für die Cultur des Norden Sprache?
старый 18.05.2013, 19:36   #224
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Versteher посмотреть сообщение
ist es gerecht, daß hier besondre Stellen für die Slawen und die Celten sind; wobey Deutsch keine hat
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
старый 20.05.2013, 13:36   #225
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was wollt Ihr darmit meinen?
старый 27.07.2013, 06:09   #226
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Versteher посмотреть сообщение
was wollt Ihr darmit meinen?
Der Herr meinen allerwahrscheinlichst, dass es nun kaum hier einen anrührt, welche Stelle und in welchem Maße Deutsch einnimmt, sofern die, die sich überhaupt darum kümmern, selbst echte Prachtexemplare hier sind. Den huldreichsten Herrn Myrddin höchstdenselben inklusive...

4. Juni 2013 18:25 Uni Leipzig
Aus Herr Professor wird Herr Professorin



Die Uni Leipzig will als erste Hochschule in Deutschland für Professoren beider Geschlechter eine einheitliche Bezeichnung einführen. Künftig sollen auch männliche Dozenten als "Herr Professorin" tituliert werden. Ein Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung in der Wissenschaft?
Viele Universitäten bemühen sich seit Jahren, Männer und Frauen sprachlich gleich zu behandeln. Schreibweisen, die beide Geschlechter einschließen, sollen dafür sorgen, dass sich Frauen nicht diskriminiert fühlen. Die Universität Leipzig geht nun einen Schritt weiter.
In der neuen Hochschulverfassung sind nur noch weibliche Bezeichnungen vorgesehen - mit "Professorin" ist damit künftig auch ein Mann gemeint. Darauf hinweisen soll eine Fußnote. Spiegel Online hatte am Dienstag den Bericht über die Neuerung aus dem Magazin Duz übernommen.
Ein großes Hochschulgremium habe beschlossen, statt der üblichen Form - in der sich die weibliche Schreibweise mit einer Fußnote habe begnügen müssen - umgekehrt vorzugehen, sagte die Leipziger Hochschulrektorin Beate Schücking. Die neue Regelung verdeutliche, dass Frauen heute in der Universität in der Mehrheit seien.

Keine Auswirkung auf den Uni-Alltag

Dass Studenten ihre Professoren künftig mit "Herr Professorin" ansprechen müssen, schließt Schücking aber aus. Sie betonte, "dass diese Neuerung auf den Alltag an der Universität und auf den universitären Sprachgebrauch keinerlei Auswirkungen haben wird."
In Kraft getreten ist die neue Hochschulverfassung noch nicht. Das sächsische Wissenschaftsministerium als Aufsichtsbehörde hat noch einige Wochen Zeit, Änderungen an der Grundordnung zu fordern. Ministeriumssprecher Karltheodor Huttner kündigte aber bereits an, sein Haus werde die sprachliche Neuerung nicht beanstanden, weil diese der Autonomie der Uni unterliege. Zudem handele es sich mehr um eine "Geschmacks- als Rechtsfrage".
Ob die Sammelbezeichnung "Professorin" tatsächlich ein Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung in der Wissenschaft ist, halten Experten aber für fraglich. Der Gleichstellungsbeauftragte der Uni Leipzig, Georg Teichert, hält die Idee zwar grundsätzlich für interessant. "Sie ändert aber nichts an der tatsächlichen Diskriminierung von Frauen", sagte Teichert.
http://www.sueddeutsche.de/bildung/u...orin-1.1688501
старый 25.11.2013, 04:43   #227
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Mr.Goodkat посмотреть сообщение
Aus Herr Professor wird Herr Professorin
Na, so war das auch nicht gemeint.

Lieber Mr. Goodkat, es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird)

Als Anrede war nicht „Herr Professorin“ gemeint. Deutsche Sprache ist, was die männlichen und weiblichen (Berufs-)Bezeichnungen angeht, nicht flexibel. Es gibt keine geschlechtsneutralen Berufsbezeichnungen im Deutschen. Deswegen, um beiden Geschlechtern gerecht zu werden, werden in den Anreden i. d. R. beide geschlechterspezifischen Anreden gebraucht, z.B. „Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger“, „Sehr geehrte Damen und Herren“, „Liebe Kolleginnen und Kollegen“, „Sehr geehrte Professorinnen und Professoren“, usw. Ebenso werden wir gerade nicht von einem Kanzler, sondern von einer Kanzlerin regiert.

Im (auch wissenschaftlichen) Sprachgebrauch haben eine sehr lange Zeit männliche Anredeformen dominiert, weil das schlicht und einfach der erlebten Realität entsprach: Frauen saßen zuhause, Männer machten Karriere. Nach der Bildungsexpansion seit den 60-er Jahren sind Frauen in allen (naja, ein Thema für sich) beruflichen Bereichen mittlerweile zur Hälfte vertreten. Der Gebrauch der männlichen Anredeform für Männer UND Frauen ist demnach nicht mehr zeitgemäß. Bisher verwies man in schriftlichen Texten in einer Fußnote darauf, dass mit der männlichen Bezeichnung auch Frauen mitgemeint waren. Die Uni Leipzig argumentierte ähnlich: Da mittlerweile in der Fakultät (ich glaube, es war nur eine Fakultät betroffen. Kann mich allerdings irren.) größtenteils Frauen beschäftigt seien, würde man die weibliche Anredeform benutzen und in einer Fußnote darauf verweisen, dass die männlichen Kollegen mitgemeint sind. Sowohl im ersten als auch im zweiten Fall handelt es sich um Ungleichbehandlung. Hätte die Uni diesen Vorschlag gemacht, um eine gesellschaftliche Diskussion anzuregen, hätte ich das toll gefunden. Sie war allerdings doof genug, ihren Vorschlag ernsthaft umsetzen zu wollen. Man erreicht keine Gleichstellung der Geschlechter, indem man die Rollen einfach tauscht und diesmal die Männer statt der Frauen in die Fußzeile verbannt.

P.S.: Die Universität Leipzig hat Abstand von ihren Plänen genommen und wird diese nicht umsetzen.
Myrddin сказал(а) спасибо.
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